Am 20. August sticht die neue Seaborn Pursuit zur Jungfernfahrt von Italien aus in See.
Die auf der italienischen Mariotti-Werft gebaute Pursuit ist neben ihrem baugleichen Schwesterschiff, der Seabourn Venture, das zweite Expeditionsschiff der Ultra-Luxusklasse von Seabourn.
Dank des Polar-Class-Standards PC6 kann das Kreuzfahrtschiff für maximal 264 Passagier auch an besonders abgelegene Ort fahren.
Expeditionen unter Wasser sind in zwei U-Booten möglich. Per Mountainbikes, E-Bikes, Seekajaks und Zodiacs sind individuelle Erkundungstouren auf dem Wasser und an Land unternehmen.
Am 17. September startet der Luxusliner ab Lissabon zur Transatlantiküberquerung gen Miami.
„Bei sieben Kurz-Kreuzfahrten im westlichen Mittelmeer können Reisende unser neues Schiff in den ersten Wochen ausgiebig kennenlernen“, sagt Robin West, Vice President & General Manager Expeditions, Seabourn. Er hat das Expeditionssegment bei Seabourn und die beiden extra für die Reederei gebauten Expeditionsschiffe maßgeblich geplant.
Neben Kreuzfahrten in die Antarktis sowie Arktis geht es ab Oktober auch zu Warmwasserzielen.
Die Pursuit oder Venture fahren etwa von Manaus aus ins Amazonasgebiet, kreuzen unter anderem rund um Papua-Neuguinea und Indonesien und haben 2024 erstmals die nordaustralische Kimberley-Region im Programm.
Alle neuen Expeditionskreuzfahrten 2024 und 2025 sind ab sofort buchbar.
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